Ermäßigte Erste Hilfe Kurse auch für Flüchtlinge

In Zusammenarbeit mit dem DRK, Asylbeauftragten, Sozialamt und der Verbandsgemeinde VHS finden zwei jeweils eintägige Erste Hilfe Kurse für Menschen, die soziale Leistungen von der VG empfangen.
Gemeinsam ist es gelungen den Preis dafür von 35€ auf 10€ herunter zu bringen.

Der Kurs geht über 9 Unterrichtseinheiten (á 45 Min), dass entspricht 7,5 Zeitstunden inkl. Pausen (Selbstversorgung).
Kurs nur für Bezieher von Existenzsicherungsleistungen (SGB II, SGB XII, AsybLG) sowie für Auszubildende, Schüler und Studenten.
 
Bitte bei Anmeldung angeben.
Kurse finden ab 8 Teilnehmenden statt, maximal 20 Teilnehmende.
 
Kurs 340: Samstag, 25. November, 9 bis 16 Uhr – 1 Termine
          Rathaus Flammersfeld, Sitzungssaal, Rheinstraße 17, 57632 Flammersfeld
          (Eingang befindet sich an den Garagen, Siebengebirgsstraße)
 
Kurs 341: Samstag, 2. Dezember, 9 bis 16 Uhr – 1 Termin
          „Gefrierhäuschen“ (Dorfplatz), Mittelstraße, 57632 Reiferscheid
 

 

Bitte weiter sagen!

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Veranstaltungsreihe „Fluchtursachen Kompakt“

diesen Herbst findet an vier Orten im Landkreis Altenkirchen die Veranstaltungsreihe „Fluchtursachen Kompakt“ statt.
An vier Abenden werden vier der häufigsten Herkunftsländer beleuchtet, aus denen zur Zeit Flüchtlinge in unseren Kreis kommen. An jedem Abend wird zunächst ein Länderexperte in einem kompakten Vortrag erläutern, warum Menschen aus dem jeweiligen Land auf der Flucht sind. Anschließend schildern Flüchtlinge aus diesem Land im Gespräch ihre persönlichen Beweggründe, ihre Heimat zu verlassen. Zugleich wird genügend Zeit für das Publikum bleiben, Fragen an Experten und Flüchtlinge zu stellen.
 
Die genauen Termine sind folgende:
Donnerstag, 19.10.17, 18-20 Uhr, evangelische Kirchengemeinde Kirchen (Sieg), Kirchplatz 8, zu den Fluchtursachen in Somalia,
Dienstag, 07.11.17, 18-20 Uhr, evangelische Kirchengemeinde Wissen (Sieg), Auf der Rahm 18, zu den Fluchtursachen in Syrien,
Freitag, 17.11.17, 18-20 Uhr, evangelisches Gemeindehaus Flammersfeld, Raiffeisenstraße 38, zu den Fluchtursachen in Afghanistan,
Mittwoch, 29.11.17, 18-20 Uhr, evangelisches Gemeindehaus Daaden, Hachenburger Straße 1, zu den Fluchtursachen im Iran.
 
Alle vier Veranstaltungen sind öffentlich, mit freiem Eintritt und ohne vorherige Anmeldung!
Weitere Informationen findet Ihr und finden Sie im Flyer im Anhang, den ich Euch/Ihnen auch gerne im Papierformat zukommen lasse.
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  Diakonisches Werk des   Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen

Flyer Fluchtursachen Kompakt

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Die Flüchtlingshilfe Flammersfeld e.V. ist auch dieses Jahr wieder mit einem Stand verteten

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Spende für Deutschunterricht

ScheckübergabeHocherfreut konnte der Vorstand der Flüchtlingshilfe am 13. 09.2017 einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.000,00 € von der Westerwald Bank Flammersfeld entgegennehmen. Die großzügige Spende ist für die Sprachförderung der Flüchtlinge zu verwenden. Diese Summe kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn zur Zeit beenden viele der von uns Betreuten ihre Sprachkurse und nehmen an kostenpflichtigen Sprachprüfungen teil. Das mit bestandener Prüfung erteilte Zertifikat B1 stellt ein wichtiges Dokument bei der job- und Ausbildungssuche dar.

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Erfolgreiche Deutschkurse abgeschlossen – ab September geht das Deutschlernen weiter

Mit einem „SOS“ im August letzten Jahres hat es begonnen: Der Ruf der Flüchtlingshilfe Flammersfeld e. V. nach weiteren Dozenten für Deutsch als Fremdsprache stieß auf großes Interesse. Zwei Lehrkräfte konnten für einen neuen Deutschkurs gewonnen werden, zusätzlich zu den bereits seit Jahren laufenden Deutschkursen der Volkshochschule Flammersfeld bzw. der Kreisvolkshochschule Altenkirchen.

Das Kursangebot in Flammersfeld reicht von der Alphabetisierung ganz am Anfang des Deutschlernens bis zum fortgeschrittenen Niveau B1/ B2. Die Sprachkompetenz der Flüchtlinge ist wichtig, weil sie die Voraussetzung für eine Lehrausbildung oder Arbeitsaufnahme ist. Nach mehreren Monaten der Lehr- und Lernarbeit konnten im Juli und August wieder vier Teilnehmer ihre B1-Prüfung erfolgreich absolvieren.

Die anderen Teilnehmer am Deutschkurs lernen ab Anfang September weiter. Der A1/ A2-Deutschkurs bietet den Interessenten eine grundlegende Sprachausbildung. Im B1/ B2-Deutschkurs finden sich Teilnehmer ein, die bereits zu den Fortgeschrittenen zählen. Sie werden bis Dezember auf ihre B1/B2-Prüfung vorbereitet. Jeder Teilnehmer erhält zum Schluss ein Zertifikat.

Ein lang gehegter Wunsch der Flüchtlingshilfe Flammersfeld e. V. geht mit dem Aufbau einer speziellen Frauengruppe in Erfüllung. Dort wird die deutsche Sprache auf unkonventionelle und originelle Weise vermittelt.

In allen genannten Kursen sind noch Plätze frei und Lernwillige sind herzlich willkommen!

Autorin:  Veronika Aubel
Foto: Flüchtlingshilfe Flammersfeld e.V.

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Rückblick Sommerferien -Veranstaltungen der Aktion Neue Nachbarn

Tierpark FlammersfeldDie Sommerferien neigen sich dem Ende zu, und es hat sich in diesen sechs Wochen viel getan, insbesondere im Rahmen der Flüchtlingshilfe im Kreisdekanat Altenkirchen. Den Anfang machte ein Video-Workshop über eine Woche in der Jugendkunstschule.

10 Schüler der August-Sander-Schule Altenkirchen mit und ohne Fluchterfahrung erstellten gemeinsam ein Video zum Thema „Reisen", was für jeden einzelnen seine ganz eigene Bedeutung hatte. Das Ergebnis war ein gelungener Videoclip, der die vielen Ideen und kreativen Ansätze der Jugendgruppe widerspiegelte. Auf dem ersten Foto sind die Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit Axel Weigend von der Jugendkunstschule, Andre Linke vom Caritasverband, Carolin von Heesen von der August-Sander-Schule und Alireza Davatgar, dem Referenten des Workshops zu sehen. Am Sonntag danach verlebten die Sprachpaten der August-Sander-Schule gemeinsam mit ihren Schützlingen einen schönen Tag auf Hof Hagdorn in Wissen. Nach einer ausgedehnten Planwagenfahrt durch die Hügel und Täler der Umgegend wurde auf dem Grillplatz gemeinsam gegessen und eine schöne Zeit verbracht.
Für viele Tandems war es auch ein Abschied, da die Schüler mittlerweile eine große Eigenständigkeit erreicht haben und auf eigenen Füßen stehen.
Das zweite Bild zeigt einige der Sprachpaten mit den Schülern, Carolin von Heesen von der August-Sander-Schule und Andre Linke vom Caritasverband.
In der Woche darauf besuchte die Flüchtlingshilfe Flamrnersfeld mit den von ihnen betreuten Familien den Wildpark Bad Marienberg. Ralf Scherm führte die interessier-ten Besucher trotz immer wieder einsetzenden Schauern kompetent durch den Tierpark und wusste witzige Anekdoten und viel lehrreiches aus dem Reich der Tiere des Parks zu berichten.
Gleich im Anschluss stand eine Falknervorführung auf dem Programm. Frau Tielmann von der Falknerei im Wildpark gab eine kundige Führung, bei der sie von den Eigen-heiten der Greifvögel in den Volieren berichtet, bevor sie die Flugkünste eines weiblichen Wüstenbussards (auch Harris Hawk genannt) vorführte. Die Flugkünstlerin trotzte dem mittlerweile anhaltenden Regen und sorgte kurz für Aufregung, als sie eine Zwischenlandung auf einem Regenschirm der Besucher einlegte.
Der Tag klang dann auf der Steig Alm bei heißer Suppe, Currywurst und Pommes aus.
Ein Dank gilt an dieser Stelle der Ehrenamtskoordinatorin Elisabeth Sörger vom Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes, die einen Mini-Bus für die Veranstaltung organisiert und der Verbandgemeinde Flammersfeld, die den Bürger-Bus zur Verfügung gestellt hat.
Die Veranstaltungen wurden von der Aktion Neue Nachbarn im Erzbistum Köln organisiert bzw. in Kooperation finanziert. Ziel der Aktion ist es, die Willkommenskultur für und die Integration von Flüchtlingen im Erzbistur:f! Köln zu fördern, ihre Bedarfe in das Bewusstsein der Offentlichkeit zu rücken sowie alle kirchlichen und nicht-kirchlichen Akteure und Initiativen zu vernetzen. Ansprechpartner beim Caritasverband Altenkirchen ist Andre Linke
(02681 2056, andre.linke@caritasverband-altenkirchen.de ), der gerne über die Aktion informiert.

Quelle: CARITAS

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Ein Sturm über Flammersfeld – Volleyball vom Feinsten!

Internationales Beachvolleyballturnier in Flammersfeld am 9 Juli 2017 ein Erfolg

Auch das 2. Beach-Volleyball-Turnier in Flammersfeld war ein voller Erfolg. Acht Mannschaften aus Nah und Fern – von Horhausen über Schöneberg bis Weyerbusch beteiligten sich an diesem Sonntagsturnier. Sogar aus der Leuscheid gab es Interesse, mit einer integrativen Mädchenmannschaft teilzunehmen. Austragungsort war wieder einmal der schöne Beachvolleyball-Platz von Flammersfeld, direkt am -allseits bekannten und beliebten Minigolfplatz.

 

2017 Beachvolleyballturnier Flammersfeld So wurden Sonnenschutzpavillons aufgestellt, Essen und Trinken mitgebracht und durch die Fans, Familien und Angehörigen die jeweiligen „Favoriten“ lautstark unterstützt. „Wir haben uns sehr über die rege Beteiligung der Flammersfelder und Reiferscheider „Newcomer“ gefreut“ so Beate Adrian vom SG Epgert, die auch das Turnier im letzten Jahr erfolgreich geleitet hatte, „Bei der Vorbereitung und dem Saubermachen waren die Jungs fleissig dabei!“ und Martina Morenzin, die als Jugendpflegerin in diesem Jahr das erste Mal dabei war ergänzt: „Und auch für die Unterstützung der Ortsgemeinde sowie des Pächters der Minigolfanlage, Harry vom Dorf, möchte ich mich -auch im Namen der begeisterten Volleyballspieler ganz herzlich bedanken.“

 

So soll die Veranstaltung denn auch wiederholt werden. „Wir wollen das Turnier nun zweimal im Jahr durchführen und haben bereits den 10. September ins Auge gefasst -und zwischendurch wird es weitergehen- die Anlage wird nicht verwaisen“ detailliert Ulli Gondorf (Jugendpflege). Es wurde eine Telefonkette gebildet den Flammersfelder Sommer zu nutzen und sich unter der Woche zu einem Match verabreden zu können.

 

Informationen: Jugendpfleger Ulli Gondorf mailto: jugendreferent@verbandsgemeinde-Flammersfeld.de 02685-986 83 52

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3. Mai 2017: Die Flüchtlingshilfe Flammersfeld hat einen neuen Vorstand

3.5.2017 Neuer Vorstand der Flüchtlingshilfe Flammersfeld e.V.Zwei Jahre nach seiner Gründung hat der gemeinnützige Verein Flüchtlingshilfe Flammersfeld eV Dorothee Hermes-Malmedie als Vorsitzende gewählt und Friedrich Stahl als 2. Vorsitzenden. Die Führung der Kasse geht an Renate Nolte über, der bisherige Vorsitzende Wolfgang Conzendorf gehört dem zukünftigen Vorstand als Beisitzer an. Conzendorf, der auf eigenen Wunsch den Vorsitz abgegeben hat, wird auch weiterhin als Asylbeauftragter der Verbandsgemeinde die Vereinsarbeit unterstützen. Geo Hillen behält die Aufgabe des Schriftführers.

In seinem Bericht über die Aktivitäten des Vereins in den vergangenen beiden Jahren verdeutlicht Herr Conzendorf, dass sich die Aufgaben des Vereins gewandelt haben. Ging es in der ersten Zeit vor allem darum, den Geflüchteten das Ankommen in der Verbandsgemeinde zu erleichtern, ihnen bei der Ausstattung ihrer Wohnungen zu helfen und sie bei Behördengängen und Arztbesuchen zu unterstützen, ist die Integration der Flüchtlinge jetzt die zentrale Aufgabe. Dazu gehören vor allem die Sprachförderung, aber auch die kulturelle Einbindung in die Gemeinden sowie die Unterstützung bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Der neue Vorstand kann sich hierbei auf erfahrene Teams stützen, die arbeitsteilig die vielfältigen Aufgaben des Vereins übernehmen. Er sieht seine Aufgabe vor allem darin, die Koordination der ehrenamtlichen Arbeit und die Kommunikation der Unterstützer zu verbessern. Mehr Transparenz soll auch den Geflüchteten helfen, die Hilfe zu bekommen, die sie wirklich benötigen.

Darüber hinaus sollen weitere Unterstützer gewonnen werden. Und natürlich Spender, die auch in Zukunft die Arbeit des Vereins finanziell fördern. Kontakt zum Verein kann über www.fluechtlingshilfe-flammersfeld.de aufgenommen werden. Bericht: Geo Hillen


 

 

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Bundesweiter Aktionstag: „Afghanistan ist #KeinSicheresLand“

Quelle Beitrag: HIER

 

Für kommenden Samstag, den 11. Februar 2017 ruft das Afghan Refugee Movement und der Hessische Flüchtlingsrat zu einer Demonstration in Wiesbaden auf: „Abschiebestopp nach Afghanistan! Bleiberecht jetzt!“ lautet die Forderung der um 13 Uhr am Hauptbahnhof Wiesbaden beginnenden Demonstration zum Hessischen Landtag. Der Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz und ein breites Bündis aus Initiativen, Organisationen und Verbänden unterstützen diesen Aufruf.

Auch wenn in Rheinland-Pfalz derzeit nicht nach Afghanistan abgeschoben wird, bleibt es ein brisantes Thema, denn viele Afghaninnen und vor allem Afghanen befinden sich in unsicherem Duldungsstatus. Außerdem ist der Zugang zu Integrationsangeboten und Sprachkursen enorm beschränkt.

Die Demonstration in Wiesbaden ist Teil des bundesweiten Aktionstages „Afghanistan ist #KeinSicheresLand“ zum dem in einigen weiteren Städten Demonstrationen vor den Landtagen stattfinden.

Der Aufruf zur Demonstration in Wiesbaden als PDF, einen Aufruf in Dari gibt es beim Facebook-Event zur Veranstaltung in Wiesbaden.

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Großer Erfolg der Aufführung von „OMID“ in Horhausen

Auf große Resonanz stieß die Aufführung der Theatergruppe der Flüchtlingshilfe Flammersfeld am 10. Dezember 2016 im Kaplan-Dasbach-Haus in Horhausen.

Unter dem Projekttitel „OMID“ (Hoffnung) zeigten die jungen Schauspieler aus Afghanistan und Deutschland eindrucksvoll den mühsamen Fluchtweg aus der Heimat, Situationen aus ihrem Alltag in Deutschland und setzten sich mit dem Verständnis der Geschlechterrollen in den jeweiligen Kulturen auseinander.

Seit April trafen sich die Darsteller und entwickelten die Szenen auf der Grundlage ihrer Erlebnisse, unterstützt und schauspielerisch angeleitet von Regisseurinnen der Bartels Bühne Flammersfeld e. V. und der Theatergruppe des Westerwald-Gymnasiums.

Das Publikum im Kaplan-Dasbach-Haus erlebte bedrückende Momente, etwa bei der Schilderung der Flucht, aber auch Humorvolles, z. B. beim Rollentausch der Geschlechter. Die insgesamt sehr beeindruckende Inszenierung wurde eingerahmt von Musik, Gesang und Tanz. Die ca. 120 Besucher waren begeistert. Ein gelungenes Stück Integration.

Das durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur geförderte Projekt wird unterstützt von: „Bartels Bühne Flammersfeld e. V.“, „Kulturverein Rotes Haus e. V.“, „Mach mit e. V.“, „WIBeN – Spendenfonds Flucht“, Westerwald-Gymnasium Altenkirchen.

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